Orthopädisch-neurologische Basisdiagnostik

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„Vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gesetzt“.

Am Anfang einer Behandlung stehen immer die Aufnahme der Krankengeschichte und eine körperliche Untersuchung. Dies wird auch in unserer Praxis so gehandhabt. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder die Überweisung zur Computertomografie (CT) oder Kernspin- oder Magnet-Resonanz-Therapie (MRT) oder Skelettszintigrafie sind dem nachgeordnet.

So können z.B. die Diagnose eines Meniskusschadens in über 90%, und die Entscheidung zur Operation eines Bandscheibenvorfalles zu fast 100% allein durch eine klinische Untersuchung festgestellt werden. Gerade bei Schmerzpatienten führen die Erhebung der Krankengeschichte, die orthopädisch-neurologische Basisuntersuchung, die Chirodiagnostik (-> Chirotherapie) und die psychosomatische Grunddiagnostik häufig schon zur Eingrenzung der Diagnose.

In den meisten Fällen wurden bei Patienten schon Voruntersuchungen durchgeführt. Wir bitten Sie, diese Bilder, Laborauszüge, Arzt- oder Entlassbriefe mitzubringen, um so Doppeltuntersuchungen zu vermeiden.